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SebastiansChor München !



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Geübte und erfahrene Sänger und Sängerinnen, insbesondere gute Männerstimmen werden noch gerne aufgenommen. Proben immer donnerstags 19.45 Uhr im Pfarrsaal St. Sebastian, Schleißheimer- Ecke Karl-Theodor-Straße.  Kontaktaufnahme unter info@chor-muenchen.de

 


 

Der SebastiansChor München wurde im Jahre 1983 von Michaela Prentl im Rahmen ihrer hauptamtlichen Tätigkeit als Kirchenmusikerin übernommen, damals als Chorgemeinschaft St. Sebastian. Ab dieser Zeit formte sie im Laufe der Jahre aus einem neu entstandenen „Studentenchor“ ein musikbegeistertes Ensemble von rund 45 Mitgliedern, das sich die Erarbeitung von A-Cappella-Musik aller Stilrichtungen einerseits, großer Oratorien andererseits zur Aufgabe gemacht hat. Das Repertoire des Chores umfasst dabei Werke von der Renaissance bis zur Moderne. Besonders hervorzuheben sind hierbei A-Cappella-Kompositionen von Palestrina, Schütz, Schein, Bach, Mendelssohn, Bruckner bis hin zu Kodaly und Lauridsen. Auch den großen Oratorien von Bach, Händel, Mendelssohn-Bartholdy und Brahms widmet sich der Chor mit besonderer Sorgfalt und Hingabe. Als besonderer Glücksfall erwies sich in dieser Hinsicht die nun schon langjährige Zusammenarbeit mit dem auf historischen Instrumenten spielenden Orchester La Banda. Das Lebendige des unmittelbaren musikalischen Erlebnisses steht dabei immer im Vordergrund.

 

Intensive Detailarbeit, kontinuierliches Arbeiten und Feilen an der Homogenität des Chorklangs, darüber hinaus regelmäßige Betreuung durch Stimmbildner (bis Ende 2009 über den Zeitraum von 20 Jahren durch die Gesangspädagogin Angela Wendebourg) hat den Chor zu einem flexiblen, lebendig musizierenden Ensemble werden lassen, dessen schlanker Stimmklang sich wohl besonders für Barockmusik eignet.


Zu den Höhepunkten im bisherigen Aufführungsschaffen des SebastiansChores  gehören neben den Aufführungen des Messiah von G. F. Händel und der Messe in h-moll von J. S. Bach die Produktion für den Bayerischen Rundfunk Israel in Egypt von Händel im Jahre 2001, die Es-Dur - Messe von F. Schubert 2003
(hier geht's zur Konzertkritik) sowie Judas Maccabaeus von G.F. Händel 2004. Zu diesen Konzerten wurden und werden stets namhafte Solisten engagiert.


Auch das Ausland wird zunehmend auf das musikalische Können des SebastiansChors aufmerksam: So führten ihn Auslandsengagements u.a. bereits nach Italien, Frankreich oder Malta, wo er begeistert aufgenommen wurde.
 

Im Jahre 2008 widmete sich der Chor als besonderer Herausforderung in einem Festkonzert der Messe in h-moll von J. S. Bach. Anlass dafür war die Übernahme des SebastiansChors, damals als Chorgemeinschaft St. Sebastian, durch Michaela Prentl im Jahr 1983, also vor 25 Jahren, sowie die zehnjährige Zusammenarbeit des Chors mit dem Orchester La Banda.

Heuer widmet sich der Chor - neben der Erarbeitung von a-capella Musik aus Barock und Renaissance - Brahms ergreifendem „Deutschen Requiem“, sowie dem "Münchner Kyrie" von  Mozart und Schuberts "Stabat Mater".
 

Geübte und erfahrene Sänger und Sängerinnen, insbesondere gute Männerstimmen werden noch gerne aufgenommen. Proben immer donnerstags 19.45 Uhr im Pfarrsaal St. Sebastian, Schleißheimer- Ecke Karl-Theodor-Straße. 


Die Konzerte des SebastiansChors werden seit einigen Jahren digital aufgezeichnet und sind auf CD erhältlich.

 

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"Laboribus vendunt dii nobis omnia bona"
"Nur gegen Anstrengungen verkaufen uns die Götter alle Güter"

So bewiesen, am Sonntag, den 30.11.2008, anläßlich einer Aufführung der Messe in h-Moll, BWV 232, von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Sebastian zu München. Dort konnte man einer begeisternden Aufführung dieses höchst anspruchsvollen Werkes beiwohnen.
Man hörte neben auserwählten Gesangsolisten einen hervorragend geschulten Chor, der stimmtechnisch und musikalisch aufhorchen ließ, begleitet von der renommierten Orchestergruppe "La Banda", mit ihren vorzüglichen Solisten. Unter dem souveränen Dirigat von Frau Michaela Prentl, entstand eine vortreffliche Wiedergabe, die so große Bewunderung auslöste, daß diese Leistung mit einem lang anhaltenden Beifall honoriert wurde.

Prof. Dr. h.c. Franz Lehrndorfer

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